Odenwälder Wildgenuss
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WebMossautal, DeutschlandSeit 2011
Claudia & Michael Lippmann in ihrem Marktstand

Seit über 40 Jahren und bereits in zweiter Generation sind die Lippmanns Jäger in Mossautal im Odenwald. Die Reviere mit einer Gesamtfläche von knapp 1300 ha werden bejagt von Michael und Claudia Lippmann sowie von Bruder Friedrich Martin und seiner Frau Petra. Michael Lippmann stolz: "In unserer Familie sind alle Jäger, auch die Frauen."

Die Leidenschaft für die Jagd und der Stolz, qualitativ hochwertige, besonders schmackhafte Lebensmittel zu verkaufen, sind Eigenschaften, die die Lippmanns von vielen anderen Wildhändlern unterscheiden. Michael Lippmann ist jederzeit gerne bereit, seine Kunden über die Herkunft und Herstellung seiner Produkte aufzuklären. So verheimlicht er auch nicht, dass der eingeschweißte Hirschrücken am Vortag noch eingefroren war und jetzt nur noch einige Tage haltbar ist. Ein anderes Beispiel: Wildenten werden zum Teil aus Frankreich zugekauft, um der enormen Nachfrage nachzukommen. Dies ist aber unverwechselbar gekennzeichnet und wird klar kommuniziert, damit der Kunde nicht die Produkte aus dem Odenwald mit der zugekauften Ware verwechselt.

„Hirsche kaufen wir von einem Kollegen aus Eberbach, denn die gibt es bei uns nicht." Das gilt auch für Wachteln, Rebhühner, Fasane – und für Hasen. Es gibt sie zwar noch in Mossautal, aber die Anzahl ist so stark zurückgegangen, dass sie nicht mehr in den Revieren der Lippmanns gejagt werden.

Als gelernter Koch hat Michael Lippmann natürlich auch eine bevorzugte Art, das Wild zuzubereiten: "Meine Frau ist eine hervorragende Köchin und macht super Spätzle und Klöße. Aber für mich sind kurz gebratene Rehrückenmedaillons, nur mit Pfeffer, Salz und Paprika gewürzt, das Höchste – mehr brauche ich gar nicht."

Mehr Bio geht nicht!

Michael Lippmann

2011: Der Odenwälder Wildgenuss wird ins Leben gerufen

2013: Die Zahl der Wochenmärkte wird ausgebaut, so dass die Lippmanns jeden Donnerstag, Freitag und Samstag auf einem Markt in der Region vertreten sind

2015: Erlebnismesse „Land & Genuss“ in Frankfurt am Main

Verarbeitung:

Die Weiterverarbeitung von Wildbret ist etwas, was nicht jeder machen kann und darf. Deshalb vertrauen wir der Metzgerei Scholl aus Brombachtal, die für uns das Wildbret in vorzügliche Bratwürste etc. weiterverarbeitet. 

Ist das denn „Bio“?

Dazu sagt Michael Lippmann: „Das Fleisch, das wir verkaufen, hat kein Biozertifikat, da der Erzeuger – die Natur – keine Rechtsperson ist, die bestimmte Normen und Gesetze erfüllen muss. Es ist ganz einfach: Die Tiere in unseren Revieren haben den Lebensraum, für den sie sich entscheiden, sie können kommen und ziehen, wie es ihnen behagt. Die Rehe gehen von Knospe zu Knospe – immer der schmackhaftesten Nahrung hinterher. Erst am Ende kreuzen sich die Wege von Wild und Jäger – nicht etwa wegen einer schönen Trophäe, sondern deshalb, weil wir unseren Kunden einen besonderen Wildgenuss bieten möchten.

Die Tiere sind in ihrem natürlichen Lebensraum großgeworden und unsere Jagd ist immer verantwortungsbewusst – wenn das nicht „Bio“ ist, was dann?

Produkte

Fleisch

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Obst

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